Schüler widmen sich Balladen

Im Deutschunterricht unserer beiden 7. Klassen des Gymnasium standen Balladen auf dem Stundenplan. Dies war die Grundlage für einen Wettbewerb besonderer Art, bei dem die Schüler allein oder in einer Gruppe eine Ballade vor Eltern und Lehrern interpretieren mussten.

 „Wir haben Wert auf Textsicherheit, Körpersprache, Choreographie und eigene Ideen gelegt”, sagt Frau  Zapnik. Die dreiköpfige Jury bewertete dabei die Vorträge. Den gelungenen Auftakt machte Monique mit der Ballade vom Pfeiffer. Sören entschied sich für Fontanes „John Maynard“, während Max, Patrick, Dennis und Tom den„Zauberlehrling“ rappten. Den Abschluss bildeten Annemarie und Pauline mit der Ballade „Die Brücke am Tay“– damit lagen sie am Ende auch ganz vorn. Frau Hasenjäger zollte allen Teilnehmern ein großes Lob. Für die Sieger gab es Büchergutscheine – für alle Schüler eine Teilnahmeurkunde.

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