Stettin mal anders

Am 30.05.2017 waren die 9Ga und ihre Partnerklasse 3c aus dem Gymnasium Nr. 2 in Stettin. Es ging morgens um 7:30 Uhr mit dem Zug in Richtung Swinemünde, wo wir dann auf unsere Partnerklasse trafen. Dann ging es erst einmal zur großen Fähre in Swinemünde, um dort auf das Festland zu wechseln.

Danach ging es dann an die zweistündige Fahrt. Diese war anstrengend, aber auch lustig gewesen. Nach zwei Stunden endlich angekommen, hielten wir zunächst vor der Hakenterrasse in Stettin, um dort ein wenig über ihre Geschichte und Nutzen zu erfahren. Nach ungefähr einer halben Stunde ging es dann zurück in den Bus und dann in Richtung Bahnhof, da sich unter diesem der besagte Bunker befand. Bei gefühlten 30°C ging es dann hinunter in die Unterwelt Stettins, die auch ziemlich kalt war. Wir mussten uns alle Helme aufsetzen, aber eine deutsche Guidin führte uns dann hindurch. Es war zwar kalt und feucht dort unten, aber auch hochinteressant. Es war ein ehemaliger Bunker, noch aus der Zeit der Preußen, der dann lediglich nur mit Stahlbeton verstärkt wurde, um im 1. und 2. Weltkrieg gegen Luftangriffe gesichert zu sein. Auf der Hälfte der Tour fiel dann auf einmal das Licht aus, was den einen schockte, den anderen wiederum ein wenig Freude bereitete, denn es brachte noch ein wenig Spannung in die Führung. Als wir es aber alle geschafft hatten und wieder heil aus dem Bunker herausgekommen waren, waren einige leicht verstört von der Geschichte des Bunkers, jedoch waren alle um einiges schlauer in Sachen Geschichte. Wieder an der Oberfläche angekommen, stiegen wir alle wieder in den Bus und fuhren zum Galaxy Einkaufszentrum, um dort zwei Stunden mit Shoppen, Mittagessen oder einfach nur Entspannen zu verbringen. Leider waren die zwei Stunden zu schnell vorbei. Wieder auf der Insel angekommen, verabschiedeten wir uns alle voneinander und traten die Heimwege an.

 

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