9. Klassen in Südtirol 2016

Am 27. Februar fuhren wir mit einem Doppelstock-Reisebus ins Ahrntal nach Südtirol. Schon die Begrüßung mit einem Kaiserschmarren ließ sie auf weitere Köstlichkeiten hoffen. Tatsächlich wurden die Usedomer bei jeder Mahlzeit verwöhnt. Doch das war Nebensache.

Das wichtigere Ziel war die Skipiste, auf die sie gleich am ersten Morgenper Gondel gelangten. Auf dem Berg wurden sie in Anfänger und Fortgeschrittene unterteilt. Mehr oder weniger ängstlich und mit viel Eifer übten die Anfänger die ersten Abfahrten. Die meisten waren allerdings schon recht gewandt und alle kamen abends wieder unbeschadet in ihrem Hotel an. Neben dem immer besser werdenden Skivergnügen – die höchste Abfahrt war die Piste des Klausbergs (2510 Meter) – beeindruckte die Insulaner das Wetter. Schneefall und Nebel, der die Sichtweite auf unter 50 Meter senkte, ließen sie dasPhänomen des Wetterwechsels im Gebirge hautnah erleben. Weitere Höhepunkte erlebten die Schüler beidenAufnahmender Panoramabilder und bei der Fahrt mit der Rodelbahn „Klausberg-Flitzer“. Am letzten Tag gaben alle beim Abfahrtsrennen auf Zeit ihr Bestes. Ohne Verletzte und voller Eindrücke kamen die Europaschüler nach sechs Tagen zurück. Eric (15) brachte auf den Punkt, was alle dachten: „Das war eine wunderschöne Reise, die uns in guter Erinnerung bleiben wird – und die ich immer wieder machen würde.“

Schüler der 9Ga und 9Gb

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